notebook-kauf

ist (defnitiv!) vertrauenssache

12.07.2005

das mit dem notebook kaufen ist eine herausforderung sondergleichen. die erwarteten vorurteile "frauen und technik" oder ähnliche sind mir nicht so offensichtlich begegnet - eher das typische " oh nee! schon wieder ein kunde"

so richtig viel geschlafen hab ich nicht. hab mir gedanken gemacht über meine neueste errungenschaft, mit der ich mich auch von gestern zu heute in der nacht bis 1:30 uhr beschäftigt habe... ja genau. ein neues notebook! toshiba. wirklich hübsch und es kann auch viel - nur nicht kaffee kochen und haare schneiden. leider hat das ding einen fehler: es muss schon mal verkauft worden sein, denn die aufkleber auf den tüten waren schon mal geöffnet, der akku war geladen, alle software installiert (bis hierhin noch nichts wirklich bedenkliches) ... allerdings waren auch die 30 tage-ab-registrierung- testversionen vom norten-virusscanner und vom office-paket abgelaufen, der unterboden leicht verschrammt und die schutzfolie auf dem deckel hatte schon sandkörner unter den abstehenden ecken. und das alles obwohl der karton äußerlich okay war und mit einer original-media-markt-banderole verschlossen.

ich werde heute hinfahren und es zurückbringen, denn für die kohle möcht ich was unbenutztes. bietet innova nicht an, das günstigste angebot noch zu unterbieten?

nach einigen internetrecherchen zu innova, bin ich mir sicher, dass ich bei denen kein notebook kaufen werde. im internetshop will ich nicht kaufen und im richtigen shop kann ich nicht kaufen: alles hundert kilometer weit weg. na toll. dann hab ich immer noch kein notebook, wenn ich einfach nur mein geld von mediamarkt zurückhole. hmpf! aber ehrlich gesagt ist mein vertrauen in den laden reichlich übern jordan.

erstmal fahr ich mit den kindern baden bis es höchste zeit ist, sich auf den weg zum mediamarkt zu machen. von er tiefgarage zum mediamarkt schleppe ich unhandliche 3 kilo, bis zu dem tresen über dem groß "reklamationen und umtausch" steht. aus diversen selbst erlebten geschichten weiß ich nämlich, dass wer lesen kann im vorteil ist. ich versuche seither sooft es geht zu lesen. die beschriftung der tafel ist in meinen augen eindeutig. ich wuchte das paket in brusthöhe auf den tresen und sage ihr höflich, dass ich etwas zurückgeben möchte. sie lächelt, wie sie es gelernt hat und sagt mir "da müssen sie hier aus dem gebäude raus, immer links halten und dann in unser kundenservicecenter."
ich hab mich bestimmt gerade verhört und frage nach: " wie bitte?"
sie wiederholt meachanisch: "da müssen sie hier aus dem gebäude raus, immer links halten und dann in unser kundenservicecenter."
ich hatte gehofft, sie falsch verstanden zu haben. aber ihr hübsch auswendig vorgetragener vers ist ernst gemeint. okay. meine stimmung steigt. ich hab jetzt einen leicht erhöhten puls und mein blutdruck, der sonst schon mal 85 zu 50 rumdümpelt (mir gehts dabei allerdings fantastisch), ist jetzt in ein region geklettert, wo mein arzt mich für gesunde lebensführung loben würde. ich ziehe das paket vorsichtig von ihrem tisch, nehme die kids ins schlepptau und dirigiere sie durch hunderte menschen, durch die drehtür und dann immer links am gebäude entlang. ab und zu gibt es ein kleines rot-weiß-schwarzes schild, welches uns ermuntert weiter zu suchen. der planet brennt unerbittliche 30 grad im schatten auf uns nieder. nach drei minuten fußweges sind wir um das halbe gebäude herum gelaufen und finden eine sagenhaft unscheinbare tür, die ein mediamarktaufkleber ziert und ein zettel mit der handschriftlichen notiz "bitte HIER ziehen". ich gehorche und ziehe HIER. dann stehen wir in einem muffig wirkenden lagerraum, in den ein tresen gebaut bzw. improvisiert ist. wenn es kunden bis hier her schaffen, dann müssen die ihre pakete nur auf hüfthöhe hoch heben. das ist ein fortschritt, den ich zu schätzen weiß.
"ich habe gestern ein notebook bei ihnen gekauft. beim auspacken habe ich festgestellt, dass das teil gebrauchsspuren aufweist. daher will ich es zurückgeben."
er hat sich alles angehört und nebenbei angefangen auszupacken.
vielleicht braucht er mehr beweise, bevor er mir glauben kann? "unten drunter sind kratzer und alle software war bereits voll installiert, keine einstellungen wurden beim hochfahren abgefragt und hier oben ist schon sand drunter. die verpackung war schon aufgerissen und ich weiß nicht mal, ob die cds und softwaresachen vollständig in dem karton sind."
meine lufthol-und-weitere-argumente-such-pause nutzt er, die cds durch seine finger gleiten zu lassen und etwas zu sagen: "die sind vollständig. das sehe ich."
schön für ihn denk ich mir und sage laut: "tja. ICH weiß das nicht so genau und was sonst noch sein könnte weiß ich auch nicht."
das beeindruckt ihn wenig bis gar nicht: "haben sie einen kaufbeleg?"
logisch! ich schiebe ihn angestrengt lächelnd über den tresen: "ja bitte. gerne."
er tippt etwas in seinen computer, fragt meinen namen und adresse ab, obwohl das auf der rechnung steht und schiebt mir dann einen ausdruck über die tischplatte. "eine unterschrift brauch ich dann bitte."
ich lese erstmal was da steht und frage ihn nebenbei: "wozu ist das gut und was unterschreibe ich denn da?"
"damit gehen sie rüber in den verkauf und können sich ein originalverpacktes notebook geben lassen."
das trifft genau meinen angeknacksten nerv! "ich weiß gar nicht, ob ich ein anderes notebook von IHNEN will."
er greift nach dem papier. "darf ich bitte?"
ich lese immer noch den beachtlich langen text und mein blutdruck schießt über alle empfohlenen richtwerte hinaus, als da steht: "kundin   m e i n t  , gerät sei nicht neuwertig und weise gebrauchsspuren auf." ich koche innerlich. er hat schon wieder die hand an dem wisch, den ich noch nicht unterschrieben habe. ich sage mit einem falsch betonten lächeln: "ich unterschreibe nur, was ich vollständig gelesen habe. das kann aber dauern, denn ich bin blond." in aller ruhe lese ich nun das ganze papier. da steht auch noch, dass sich mediamarkt vorbehält, zu prüfen, ob überhaupt ein rechtsanspruch seitens des kunden vorliegt, dass sie sich vorbehalten, mir keine leistung zu erbringen, wenn sie der meinung sind, ich sollte erstmal mit technik umgehen lernen (okay - die verklausulieren das anders) und so weiter.
er wartet ohne jegliche regung. fragt nur nach einer weile: "jetzt?"
ich unterschreibe widerwillig und halte das papier noch eine sekunde fest: "was mach ich jetzt mit dem schein?"
er hat inzwischen das toshiba weggeräumt und wiederholt gelangweilt: "damit gehen sie rüber in den verkauf und können sich ein originalverpacktes notebook geben lassen."
jetzt bin ich echt sauer. "und wenn ich das nicht will?" (wozu frage ich das eigentlich - er hat es doch schon beim ersten mal nicht beantwortet?)
er langweilt sich zu tode mit diesen kunden heute: "im   n o t f a l l   können sie   v i e l l e i c h t   mit dem verkäufer aushandeln, dass sie einen gutschein oder eine auszahlung bekommen."
ist der mann irre? ich soll verhandeln? das ist doch mein gutes recht, den kauf zu widerrufen. jetzt hat er echt was in mir geweckt, dass besser schlafen bleiben sollte. *wuuuuuut* ich schnappe ihm noch ein "danke" zu, dann verschwinde ich mitsamt kids und laufe durch die gluthitze an der hauswand zurück zum mediamarkt. ich bin zwei meter groß und drei zentner schwer.

jede menge schweißperlen und ellbogenbegegnungen mit anderen einkaufscenterbesuchern später stehe ich wieder am brusthohen tresen der dame unter dem reklamationen-und-umtausch-schild.
das mit dem lächeln versuche ich gar nicht mehr. ich frage einfach nur: "da bin ich wieder. wo muss ich jetzt hin?"
sie ist tapferer und hat ihr lächeln noch im gesicht: "damit gehen sie in die computerabteilung zu einem der verkäufer."
ich geb noch nicht auf: "das geht nicht anders?"
sie schaut permanent genauso aus: "nein. den umtausch können sie nur mit dem verkäufer regeln."

soll ich versuchen, ihr zu sagen, dass ich vielleicht lieber nichts mehr in ihrem laden kaufen will und eigentlich nur noch mit meinem geld nach hause?
...
ich sehe ihr festgetackertes lächeln und erkenne, dass ich es ihr nicht erklären muss. das wäre nicht kostenlos sondern umsonst. sie wird unter allen umständen alle kunden auf die vorgschriebenen reklamaionswege von mediamarkt geleiten und nirgendwoanders hin.

die kinder verkrümeln sich in die dvd-, video- und mc-regale. gut. die racker sind versorgt. da kann ich mir den verkäufer vorknöpfen. ich tappe in die pc-abteilung und da ist heute nicht der typ, der mir gestern das alte gerät verkauft hat, sondern ein ganz anderer. weil ich im grunde ein friedliebender mensch bin, verursacht mir mein rachegedanke von eben sofort wieder ein schlechtes gewissen. was kann schließlich und endlich dieser arme mann dafür? der typ von gestern ist doch der "böse"...

vor mir warten noch andere kunden. ein pärchen mit kind. ich nehme an, die warten schon länger, denn der knirps beginnt in den regalen zu klettern und seine mama ist schon reichlich am ende der geduld, während der vater (dicht gefolgt von mir) dem verkäufer unauffällig durch die reihen folgt, um ihn nur ja nicht an einen anderen kunden zu verlieren. ich hab gelegenheit, das beratungsgespräch zu verfolgen. der typ hat ahnung und er ist im umgang mit den kunden wirklich kompetent und wenn ich nicht so sauer wäre, würd ich das echt beeindruckend finden. ich schaue auf die uhr - seit ner halben stunde bin ich jetzt im einkaufscenter und hab noch nix erreicht, außer einem fragwürdigen stück papier in meinen händen. zeit für einen maßnahmenplan! es ist jetzt genau drei vor halb acht und wenn ich in drei minuten nicht sehe, dass hier etwas vorwärts geht, dann geh ich nach vorn an die kasse, benehme mich unmöglich und verlange mein geld zurück. wahrscheinlich trau ich mich das heute sogar, denn meine geduld ist ähnlich erschöpft, wie die der frau neben mir, die gerade ihren sohnemann aus dem regal klaubt.

ob die was ahnen, oder ob ich kraft meiner gedanken die dinge beschleunigt habe? egal. es ist punkt halb, als ich an der reihe bin. im grunde meines herzens bin ich dankbar, denn die aussicht, mich an der kasse zum obst zu machen, ist so toll nun doch wieder nicht.
ich bekomme ein herzliches lächeln und eine freundliches "hallo, was kann ich für sie tun?" von dem mann. sagen wir mal "pb" zu ihm - das sind seine initialen, wenn mich mein gedächtnis nicht trügt
so erstaunt ich über diesen umstand bin, vorrangig bin ich noch wütend und daher lege ich sofort los. "hallo. ich habe gestern hier ein notebook gekauft und ich bin damit nicht zufrieden. jetzt habe ich von dem mann am ende des einkaufscenters diesen zettel bekommen..."
er nimmt den zettel, den ich ihm hingehalten habe und überfliegt den text, während er mich nicht unverändert freundlich fragt: "was ist denn mit dem notebook?"
ich bin von den socken über so viel interesse und werde eine nuance weicher. "na ich hab es zu hause ausgepackt und da waren innen schon die tüten offen und alles installiert und dann hab ich auf der rückseite kratzer entdeckt. das gerät ist definitiv nicht mehr neu."
er schaut mich direkt mit erstaunten augen an und entschuldigt sich: "da muss meinen kollegen ein fehler unterlaufen sein. die geräte gehen eigentlich nur originalverpackt raus. wenn sie wollen, hole ich ihnen ein ordentlich verpacktes gerät. wir machen den karton gemeinsam auf und überzeugen uns, dass alles seine richtigkeit hat."
der typ ist echt klasse, aber seine letzten worte kochen noch mal auf, was ich vorhin unterdrücken musste. "wissen sie, ich kam mir echt verscheißert vor, als ich gestern das notebook ausgepackt habe."
er ist erschreckt und meint: "das können sie doch so nicht sagen."
ich bin wirklich ein furchtbar braves mädchen und mit meiner ausdrucksweise an meine verbalen grenzen gestoßen. er hat mich erwischt und sofort lenke ich kleinlaut ein: "tut mir leid. ist mir eben so rausgerutscht."
"kommen sie!" fordert er mich freundlich auf und geht zwischen den reihen entlang zu einem stapel kartons.
er zeigt auf die kartons und erklärt mir, dass die alle originalverpackt sind bis auf zwei, die ganz unten liegen: "das da sind vorführgeräte. die sollen aber nicht einfach so verkauft werden. wen sie mögen, gebe ich einen von diesen kartons hier, denn mit den technischen features des gerätes als solchem, waren sie doch zufrieden?"
ich hole tief luft. der mann ist gut und er fragt die richtigen fragen und jetzt ist der moment gekommen, ihm zu sagen, was ich wirklich will: "wissen sie, das will ich aus zwei gründen nicht. ich hätte angst, dass beim auspacken wieder was nicht stimmt und zweitens weiß ich gar nicht, ob das gerät für mich so optimal ist. ich hab das gestern alles allein angeguckt und bin ja kein profi..."
"na dann schauen wir doch mal, was wir noch so haben" meint er locker und geht in die regalreihe mit den vorführgeräten.
jetzt hat er mich echt weichgespült. "mich hatte ursprünglich ihr zeitungsangebot hergelockt" gebe ich zu.
er grinst und erklärt mir: "mit dem toshiba haben sie aber deutlich mehr leistung gekauft."
"ja ich weiß" antworte ich und berichte weiter "die leistung von dem kleinen da, hatte mich auch nicht echt überzeugt und daher hab ich dann die anderen notebooks hier an hand der technischen zahlen verglichen. dieses hier" - ich tippe auf ein acer - "hatte mich auch sehr interessiert."
"das acer? ist eine gute wahl und kostet 12 euro weniger. nur eines muss ihnen klar sein, jeder euro, den sie weniger investieren, bedeutet auch weniger leistung, die sie bekommen." er schaut mich fragend an, als wolle er wissen, ob ich das wirklich will.
ich muss lachen: "wenn sie wüssten, mit was ich bis vor kurzem gearbeitet habe, wüssten sie auch, dass selbst ihr billigstes gerät noch viermal besser ist."
jetzt ist er ehrlich erstaunt.
ich verrate es ihm: "ich habe bis vorgestern ein hp-omnibook xe3 in betrieb gehabt. es hat fünf jahre auf dem buckel und ist mit einem garstigen geräusch in die ewigen jagdgründe aufgebrochen."
sein gesicht spricht bände. ich glaube er bedauert mich, was ihn dazu bringt, mich jetzt noch eine nuance netter zu beraten. "was machen sie denn mit ihrem notebook? also ich meine,..."
grinsend erkläre ich ihm "grafikbearbeitung, homepagegestaltung und so was in der art."
"ah. ich verstehe. da sind sie mit dem acer hier wahrscheinlich besser dran. es hat eine bessere grafikkarte als das toshiba."
wow. woher weiß er das? "das sehen sie aus den zahlen hier?" frage ich und tippe auf die schilder unter den notebooks.
"klar." meint er locker. "und? soll es das hier sein?"
ich weiß schon, das es das sein soll, aber ich frage ihn trotzdem noch ein paar kleinigkeiten, bevor ich froh verkünde: "verkaufen sie mir eins davon?"

er tappt los und holt eines der acer' aus dem lager. als er zurückkommt, hält er den karton mit ernster mine hoch und tippt auf die unversehrte original-acer-klebebanderole.
ich muss lachen: "das haben sie extra für mich rausgesucht, nicht wahr?"
er grinst stolz und fordert mich auf, mitzukommen. an seinem beraterpult tippt er die alte rechnung ein und dann die neue. der computer spuckt einen differenzbetrag von 12 euro aus. "darf ich ihnen noch für 12 euro was gutes tun?"
"wie bitte?"
er wird verlegen und entschuldigt sich sofort wortreich: "ich meinte, brauchen sie vielleicht noch einen usb-stick oder so? dann könnten wir das verrechnen, ansonsten lassen sie sich an der kasse die 12 euro einfach auszahlen."
ich muss lachen, weil es ihm so peinlich ist, dass er sich komisch ausgedrückt hat. "sie könnten mir sicher was gutes tun, aber ich habe schon einen usb-stick. danke."
angestrengt schaut er auf seinen bildschirm und tippt meine ewiglange adresse ein.
das ist meine chance, ihm zu sagen: "das haben sie übrigens ganz toll gemacht. ich hab jetzt wieder ein gutes gefühl, was ihren laden betrifft und auf das notebook freue ich mich auch richtig. sie sind ein toller verkäufer. danke."
er schaut nur kurz hoch und meint trocken: "ich weiß!"
grinsend frage ich nach: "weiß das ihr chef auch? sonst sag ichs ihm gleich noch."
er tippt grinsend auf ein mikrofon und bietet mir an: "wenn sie hier raute sieben drücken, können sie es gleich dem ganzen markt sagen."
so mutig bin dann doch nicht. daher reiche ich ihm nur lachend die hand und sage noch einmal "dankesehr."

komisch. weichgespült kommt einem das leben viel einfacher vor. fröhlich nehme ich an der kasse 12 euro entgegen, trage das sicher genauso schwere paket fliegend zum auto und als ich es später am abend in ruhe auspacke, sind noch alle verpackungen so original wie es nur geht. alle programme fahren die first-start-routine. es braucht ein paar neustarts, dann kommt noch eine aufforderung, eine backup-version auf cd zu brennen und erst dann gibt mein neues acer ruhe und erlaubt mir, mit meinen persönlichen einstellungen und so weiter zu beginnen.

als ich es zum letzten mal neustarten muss und der bildschirm schwarz wird, sehe ich übrigens, dass es den liebenswürdigsten schönheitsfehler der welt hat. links auf halber höhe des bildschirms, zwei zentimeter vom linken rand, fehlt ein einzelner pixel. ich muss schmunzeln, denn ich hatte völlig verdrängt, dass meinem ausgedienten hp-omnibook an derselben stelle ein pixel fehlt. ich streiche mit dem finger über die stelle: "du bist wirklich MEIN notebook. herzlich willkommen."


nach oben